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Bildergeschichten von Wilhelm Busch

Im folgenden finden Sie eine Inhaltsangabe bzw. Zusammenfassung (inkl. Interpretation) zum ausgewählten Hörbuch "Bildergeschichten von Wilhelm Busch" ...

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Inhaltsangabe zu »Bildergeschichten« von Wilhelm Busch

Der Dichter, Zeichner und Schriftsteller Wilhelm Busch ist hauptsächlich durch seine Bildergeschichten weltweit zu Ruhm erlangt. Seine erste und bekannteste Bildergeschichte „Max und Moritz“ hat Wilhelm Busch 1865 veröffentlicht, die letzte Große im Jahre 1884 mit „Maler Klecksel“. Weitere Bildergeschichten sind „Plisch und Plum“, „Hans Huckebein“ und „Die fromme Helene“. Für die Bildergeschichte „Max und Moritz“ erfolgt weiter unten noch exemplarisch eine Zusammenfassung. Die Bildergeschichten bestehen im Wesentlichen aus einer fortlaufenden Folge von Zeichnungen mit gereimten Zweizeilern. Einige dieser Reime sind zu Kultstatus gelangt und werden noch heute zitiert. Beispiele hierfür sind: „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Eins zwei drei, im Sauseschritt eilt die Zeit – wir eilen mit“. Wegen der Zusammenfassung einer Zeichnung mit einem kurzen lustigen Text und auch wegen der lautmalerischen Begriffe wie „Zupp“, „Schnubb“ und „Autsch!“ gelten die Bildergeschichten als eine frühe Version des Comics. Die beim Publikum beliebten Bildergeschichten waren schon bald die Haupteinnahmequelle von Wilhelm Busch.

Zusammenfassung von Max und Moritz

Die Bildergeschichte „Max und Moritz“ gliedert sich in sieben Streiche. Im ersten Streich füttern Max und Moritz die Hühner der Witwe Bolte mit zusammengebundenen Brotkrumen. Die Hühner fressen diese, verheddern sich dann an den befestigten Schnüren, flattern hektisch hoch und strangulieren sich dann selbst an einem Ast. Als die Witwe Bolte dies sieht, „kehrt sie mit stummen Trauerblick in ihr Haus zurück“. Im vierten Streich schmuggeln die beiden Protagonisten dem Lehrer Lämpel Schießpulver in die Pfeife. Als er sie rauchen will, explodiert diese und fügt ihm schwerste Verbrennungen an Gesicht und Körper zu. Auch die anderen Streiche sind von ähnlichem Kaliber. Im siebten und letzten Streich packt der Meister Müller die Beiden dann, schmeißt sie in die Mühle, wo sie - Rickeracke! - zu Schrot gemahlen und an die Hühner verfüttert werden.

Weitere Details zur Zusammenfassung

Wie schon in der kurzen Zusammenfassung von „Max und Moritz“ ersichtlich, geht es in den Bildergeschichten oft darum, wie Tier und Mensch auf ungewöhnliche Art und Weise zu Schaden oder ums Leben kommen. Das Ganze wird mit lakonischen Reimen kommentiert. Auf den heutigen Betrachter können die Bildergeschichten in der Zusammenfassung daher leicht verstörend und unnötig grausam wirken.

Biographie vom Autor Wilhelm Busch

Heinrich Christian Wilhelm Busch (geboren am 15. April 1832 in Wiedensahl; gestorben am 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichterund Zeichner Deutschlands. Seine erste Bildergeschichte erschien 1859.

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