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Podcast-Sendung: ...und plötzlich verstummen sie - indigene Sprachen in Gefahr
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In Indien sind es die Adivasi, in Kanada die Inuit, im Süden Mexikos die Mayas: Weltweit gibt es mindestens 370 Millionen Indigene. Ureinwohner sagte man früher. Indigene Menschen, verstehen sich als eigenständiges Volk. Mit eigener Geschichte, eigener Kultur und: eigener Sprache. Insgesamt gibt es nach UNESCO-Angaben derzeit weltweit noch 7000 Sprachen. Davon gelten 2680 als gefährdet. Bei den meisten der bedrohten Sprachen handelt es sich um indigene Sprachen. Die Vereinten Nationen haben darum 2019 zum ?Jahr der indigenen Sprachen? erklärt. Diese müssten als kulturelles Erbe der Menschheit erhalten und wieder mit neuem Leben gefüllt werden, heißt es in einer Resolution der UN-Vollversammlung. Doch was bringen die Bemühungen wirklich? Denn häufig unterdrücken Regierungen die Sprachen der Indigenen, um deren Lebensweise auszugrenzen oder die Menschen damit zu assimilieren. SWR Aktuell Kontext über die Hintergründe.