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Podcast-Sendung: Deutschland im Kriegseinsatz: Die Bundeswehr und die Lehren aus Afghanistan
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Nach dem 11. September 2001 schickte auch Deutschland Soldaten nach Afghanistan. Die Mission, die als ?Stabilisierungseinsatz? begann, wird über die Jahre hinweg kritischer. Immer öfter werden deutsche Soldaten in Scharmützel verstrickt, gibt es Anschläge auf sie. 2009 bombardieren amerikanische Jets dann auf den Befehl eines deutschen Obersts zwei Tanklastwagen, die die Taliban entführt hatten. Rund 100 Menschen starben oder wurden verletzt. Fast alles Zivilisten, darunter auch Kinder. Am Karfreitag 2010 war die Bundeswehr dann zum ersten mal in einem echten Gefecht - acht Stunden lang in der Nähe von Kunduz. Dabei fielen drei deutsche Soldaten, acht wurden teils schwer verletzt. Fast 20 Jahre später stellen wir die Frage, was Politik und Militärs aus den Ereignissen damals gelernt haben. Welche Aufgaben wird die Bundeswehr in Zukunft haben? Unsere früheren Afghanistan-Korrespondenten Kai Küstner und Christoph Heinzle sind für SWR Aktuell Kontext unter anderem diesen Fragen nachgegangen, haben eigene Erfahrungen eingebracht, Politiker interviewt und ausführlich mit drei Soldaten gesprochen, die damals beim Karfreitags-Gefecht dabei waren. Drei Soldaten, die damals dabei waren - einer von ihnen wurde im Karfreitagsgefecht schwer verwundet, einer traumatisiert - nur der Dritte ist halbwegs unversehrt aus Afghanistan zurückgekehrt.