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Podcast-Kanal: SWR2 Kontext

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Podcast-Sendung: "Ostdeutsch ? nur eine Konstruktion"?
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"Wir müssen reden". Selten hat man diesen Satz so häufig gehört wie jetzt, 30 Jahre nach dem Fall der Mauer. Gemeint ist der Dialog zwischen Ost- und Westdeutschen. Denn irgendwas scheint schief gelaufen zu sein in dem Vereinigungsprozess zwischen den Menschen aus den beiden Landesteilen. Trotz gemeinsamer Sprache will sich das Verstehen nicht so richtig einstellen. Was aber soll erreicht werden, wenn 30 Jahre nachdem die Tore in den Westen aufgingen, Ostdeutsche allen anderen ihre Geschichte erzählen: eine Selbstvergewisserung? Ein besseres Verständnis zwischen Ost- und Westdeutschen? Aber wer erzählt hier was? Und mit welchem Effekt? Wird über das Erzählen der ostdeutschen Geschichten nicht erst so etwas wie eine "ostdeutsche Identität" geschaffen? Die am Ende vielleicht sogar ausgrenzend wirkt, statt integrierend? "Ostdeutsch - nur eine Konstruktion"?