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Podcast-Sendung: Rechtsextreme - 30 Jahre nach dem Fall der Mauer
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Das Schöne an Mythen ist, sie halten sich lange. Denn sie erfüllen eine Funktion. So wurde der Mythos, dass der Rechtsextremismus ein vor allem ostdeutsches Phänomen nach der Wende sei, vom Rest der Republik immer gerne angenommen. Die rechtsextremen Anschläge in München, Mölln oder Solingen konnte man so leichter verdrängen. Und es war einfacher, über das mehrere Tage dauernde Pogrom in Rostock-Lichtenhagen, den NSU in Zwickau, die Gruppe Freital oder Revolution Chemnitz zu reden. Dabei gehen beide Strömungen West wie Ost am Ende vielleicht nur auf eine einzige Wurzel zurück. Der SWR Aktuell Kontext "Rechtsextreme - 30 Jahre nach dem Fall der Mauer" spürt diesen Entwicklungen und Mythen nach und er fragt nach der Zukunft unserer Gesellschaft unter dem Eindruck eines gefühlten Rechtsrutsches.