Geschichte
Philosophie
Kultur

Kultur

Letzte Sendung ▼
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Wertung:
Letzte Sendung ▲
Infos zum ausgewählten Podcast

Podcast-Kanal: Kontext

aufklappen zuklappen

------------------------
Podcast-Sendung: Chancen und Schwierigkeiten internationaler Friedensarbeit
------------------------
Wie können die Vereinten Nationen und andere Organisationen in Krisengebieten eingreifen, ohne selbst schuldig zu werden oder sonst irgendwie Schaden anzurichten? Eine zentrale Frage aus Nora Bossongs Roman «Schutzzone». Beantwortet auch von Laurent Goetschel, Direktor von «swisspeace». Macht sich schuldig, wer sich zur Linderung schrecklicher Zustände mit Diktatoren oder Warlords verständigen muss? Das ist die zentrale Frage in Nora Bossongs aktuellen Roman «Schutzzone», der die Geschichte einer UNO-Mitarbeiterin erzählt, deren Aufgabe es ist, Licht ins Dunkel hinter dem Genozid in Burundi von 1993 zu bringen. Ausgehend von diesem Roman, gehen wir mit dem Politikwissenschaftler Laurent Goetschel («swisspeace») der Frage nach, wie sinnvoll oder gefährlich der Anspruch ist, von «hier aus» Einfluss auf von Krisen betroffene Länder zu nehmen. Weitere Themen: - «Schutzzone» - Erfolge machen kaum Schlagzeilen>