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Podcast-Sendung: Warum Greta Thunberg immer im Gespräch bleiben wird
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Vor exakt einem Jahr saß Greta Thunberg das erste Mal, ziemlich alleine, vor dem Parlament in Stockholm, um zu streiken und für mehr Klimaschutz zu protestieren. Heute protestieren Millionen Schülerinnen und Studierende mit ihr. Der Schulstreik von Thunberg ist inzwischen eine globale Bewegung: Fridays for Future. Erst am Wochenende machte die Meldung die Runde, dass die Flüge ihrer Crew-Mitglieder ja nun auch klimaschädlich seien. Der Diskurs über sie geht immer weiter, egal, was sie unternimmt oder eben nicht unternimmt, worüber sie redet oder wann sie schweigt. Im Gespräch mit Johannes Schneider, Kulturredakteur bei ZEIT ONLINE, analysiert Moderator Fabian Scheler den Diskurs, der da stattfindet und warum es eine nicht enden wollende Schleife ist. Passend dazu argumentiert im zweiten Gespräch des Podcasts Felix Ekardt für eine Postwachstumsgesellschaft. Spätestens seit der Veröffentlichung des Berichts "Die Grenzen des Wachstums" vom Club of Rome ist die Kritik am grundsätzlichen Ziel des Wirtschaftswachstums populär. Dabei wird die unternehmerische, politische und gesellschaftliche Maxime des ökonomischen Wachstums hinterfragt. Ekardt, Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig und Berlin, wundert sich, warum über dieses Thema mit seinen immensen Folgen kaum gesprochen wird und gibt konkrete Ansatzpunkte für eine breite gesellschaftliche Debatte...